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[Kurzrezensionen] Die fünf Tore: Höllenpforte || Die Flüsse von London

MissFoxy 4. Februar 2015


Titel: Die fünf Tore: Höllenpforte
Autor: Anthony Horowitz
Verlag: Loewe
Erscheinungsdatum: 09.01.2009
Format: Taschenbuch
Seiten: 416
Preis:  8.95€ (D) Kaufen? 

Reihe: Todeskreis || Teufelsstern || Schattenmacht || Höllenpforte || Zeitentod || Feuerfluch

Hongkong
droht sich in eine Totenstadt zu verwandeln. Nur die fünf Torhüter können die
Megacity noch vor dem Untergang retten. Doch die vier Jungen kämpfen in Peru
gegen die Gesandten der Alten. Und Scarlett in London ahnt nichts von ihrem
Schicksal – obwohl ihr Matt, Pedro, Jamie und Scott regelmäßig in ihren Träumen
begegnen. Erst als Scarlett in China von Dämonen entführt wird, erkennt sie
ihre wahre Bestimmung. Nun bleibt den anderen Torhütern nur noch eine Chance,
das Böse zu besiegen: Sie müssen sich selbst in die Hölle begeben – nach
Hongkong. (Quelle: lovelybooks.de)

Dies
ist der 4. Teil der Fünf Tore-Reihe von Anthony Horowitz. Diese Rezension
könnte also Spoiler enthalten.
Nachdem ich von Teil 1 sehr begeistert war, konnten mich 2
und 3 nicht so sehr begeistern und gerade nach Teil 3 habe ich mit dem Gedanken
gespielt die Reihe abzubrechen. Käme am Ende nicht Scarlett ins Spiel, hätte
ich es vielleicht schon getan. Aber nach Matt konnte mich Scarlett nun auch
wieder begeistern und ich habe doch zu Band 4 gegriffen. Das war auch
keinesfalls ein Fehler denn der hat mir weder richtig gut gefallen. Wir sind
hauptsächlich mit Scarlett in Hongkong, wo die Bedrohung der Alten enorm
zunimmt. Sie wollen Hongkong in eine Totenstadt verwandeln und da nur das
Zusammentreffen aller 5 Torhüter dies verhindern kann, fiebert man während des
Lesens ununterbrochen auf diesen Zeitpunkt hin, was das ganze wieder spannender
macht. Und endlich geht es in der Geschichte voran und Band 4 lässt uns mit
einem Ende zurück, nach dem man unbedingt zu Band 5 greifen will. Wenn euch
also der erste Band gefallen hat und ihr überlegt weiterzulesen, dann solltet
ihr nicht aufgeben und euch unbedingt zu Teil 4 vorkämpfen. Ich persönliche
habe jetzt sehr viel Lust auf das Finale der Reihe bekommen.

Höllenpforte
konnte mich nach zwei Flops dieser Reihe endlich wieder mehr überzeugen und ich
freue mich auf das Finale. Wer Band 1 mochte sollte nicht aufgeben und die
Reihe abbrechen, wenn ihn Band 2 und 3 nicht überzeugen konnten. Höllenpforte
bekommt von mir 4 von 5 Füchschen.


Titel: Die Flüsse von London
Autor: Ben Aaronovitch
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 01.01.2012
Format: Taschenbuch
Seiten: 478
Preis:  9.95€ (D) Kaufen? 

Reihe: Die Flüsse von London || Schwarzer Mond über Soho || Ein Wispern unter Baker Street || Der böse Ort

Peter
Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs
Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale,
Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in
den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den
frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor
200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. „Mein Name ist Peter Grant. Ich
bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig
Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss
ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen
Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in
Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der
Papierkram!! (Quelle: lovelybooks.de)
Ich
bin sehr zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Die ersten 3 Bände der Reihe
waren schon länger auf meinem SUB und mit Die Flüsse von London wollte ich die
Reihe nun mal beginnen. Das Buch sieht zwar nicht dick aus, ist mit seinen fast
500 Seiten aber schon ein kleiner Wälzer. Sehr gut gefallen hat mir der Humor
hinter der Geschichte. Ich musste wirklich manchmal richtig Lachen während des
Lesens. Teilweiser ist er wunderbar trocken, sodass man erst einmal kurz stutzt
und dann erst den Witz erkennt, was ich sehr toll verarbeitet finde. Das Thema
finde ich auch sehr toll. Diese Mischung aus Thriller und Fantasy. Allerdings
kam mir die phantastische Seite ein wenig zu kurz. Peter war mir, obwohl
männlicher Protagonist sehr sympathisch und ich habe gerne mit ihm gefühlt. Was
mich allerdings sehr gestört hat war die Handlung, die mir persönlich aus zu
vielen Nebenhandlungen und einem zu großen Durcheinander bestand.

Die
Geschichte ist sehr lustig und absolut lesenswert. Allerdings sollten man
Geduld und auch viel Zeit und Konzentration mitbringen, denn durch die vielen
Handlungsstränge wird das Geschehen unnötig verwirrend und schwer verständlich
gemacht. Die Flüsse von London bekommt von mir 3 von 5 Füchschen

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